"Mit einer Kindheit voll Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten."

(Jean Paul)

Schaut Euch Beispiele und Bilder an, wie Suki mit den Kindern umgeht... und welches Zeugnis die Schulkinder über Suki ablegen:

Anfang Februar 2010 kommt Suki zum ersten Mal mit ins Klassenzimmer. Als Besuch - und mit festem Arbeitsauftrag: da die Kinder gerade die Beschreibung als Klassenaufsatz üben, dient Suki als "Übungsobjekt". Freundlich und brav verhält sich Suki, ist ein wenig eingeschüchtert von den vielen neugierigen Blicken. Die Kinder respektieren, dass sie nicht gleich auf den jungen Mops zustürmen dürfen. Bereits nach wenigen Minuten stellen einige fest: "Suki soll jeden Tag mitkommen und unser Klassenmaskottchen werden!". Auch wenn der Unterricht durch viele wissbegierige Fragen unterbrochen wird: eine entspannte Weiterarbeit am Aufsatz und später an den Matheaufgaben ist möglich. Das Erstaunlichste am ersten Tag aber ist die Bemerkung eines Schülers: "Heute sind wir viel leiser als sonst; das liegt bestimmt am Hund!"

So sieht das hier aus?

Erste Hände strecken sich zum Streicheln aus

Ende Mai ist Suki schon mehrere Male mitgekommen. Immer freitags. Und schon am Mittwoch fangen die Kinder an zu fragen, ob Suki auch ganz bestimmt am Freitag mitkommt?

Natürlich fällt Suki in der gesamten Schule auf. Kinder anderer Klassen fragen manchmal nach, ob Suki nicht einmal zu ihnen kommen kann. Die Antwort der Klasse 6: "Nein, das ist unser Klassenhund!"